Sprossen der Entwicklung
Es ist Morgens. Nicht mehr früh morgens, aber anhand der Zeit, die ich gestern wach war, ist es noch relativ betrachtet sehr früh. Noch spüre ich den Nachhall der Träume…
Es ist Morgens. Nicht mehr früh morgens, aber anhand der Zeit, die ich gestern wach war, ist es noch relativ betrachtet sehr früh. Noch spüre ich den Nachhall der Träume…
Es ist keine Kunst, man selbst zu sein, wenn einen niemand beachtet. Im grauen Kämmerlein einem DaSein zu fristen, fernab jeden Lichtes und jeder menschlichen Regung. Interessant wird es erst,…
Zerrissen, zwischen was Tun oder schlafen Gesplittet, In Hoffnung auf Erlösung und die eigene Verdammung Aufgeteilt, in Träume, Hoffnung und die dunklen Züge des Vergessens Gefangen, zwischen Genie und Wahnsinn…
Lärm, egal welches Ursprungs, beherbergt die ureigene Macht, uns abzulenken. Uns mit gewaltiger Macht zu umspülen, wegzuspülen, von dem leisen Zentrum unseres eigenen Innern. Denn jeder Ton, ob nun fremd…