Monat: September 2020
Wie wird man berühmt? – Gabe & Talent
Wie bekommt man es hin, dass 1000, 10.000 oder vielleicht auch Hunderttausende einen irgendwann kennen, so dass man sich selber als Berühmtheit betrachten kann? Die Intention einfach mal hinten an gestellt, denn ohne etwas zu sein, kann man auch nichts Größer angelegtes erreichen. Ich gebe Ihnen mal direkt zu Anfang ein Zitat, worüber Sie dann…
Der Veröffentlichkeitsrhythmus – Das Versprechen
An für sich hat so jeder Blogger und Webmaster seine eigenen Intervalle, wann er wie veröffentlicht. Und im Grunde genommen ist es auch jedem selber überlassen. Hat man aber einen gewissen Status erreicht und regelmäßige Leser wenigstens aufmerksam machen können, so ist man daran auch etwas gebunden. Man muss seine Leser unterhalten, weiterbringen und auf…
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Bloggen und die Schreibkunst – Die notwendige Weiterentwicklung
Tausende an Zeichen herausgehauen, ins Internet gestellt, veröffentlicht und den Surfern zur Lektüre gegeben. Tagein und Tagaus ist das das Handwerk eines Bloggers. Mit der Zeit sammeln sich die Artikel an, vielleicht ist man schon im dreistelligen Bereich? Heisst das aber automatisch, dass man Schreiben kann? Oder ist es nicht vielmehr so, dass es mir…
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Eine Geschichte erfinden – Die reale Fiktion
Wie man eine gute Geschichte schreibt? Wie man einen Ablauf, eine Story erfindet, die Charaktere und das Umfeld dazu? Und das so, dass es glaubwürdig erscheint? Im Grunde ist es nicht schwer, denn das Geheimnis steckt in einem Paradoxon. Erfinden Sie nichts. Lenken Sie nur. Die glaubwürdige Fiktion Wie erschafft man also eine Geschichte? Sie…
Model – Welt des Glitter
Sie betrachtet sich im Spiegel. Ein großer Spiegel, mit Lichtern an den Seiten. Parfümflaschen, Makeup jeder Sorte steht davor. Die Stylistin hatte ganze Arbeit gelistet. Sie sah blendend aus. Ihre Augen, die Lippen, alles war richtig betont. Die Frisur saß richtig. Diese Frau im Spiegel war die perfekte Weiblichkeit. Sie war sie selber, auch wenn…
Richtig Schreiben lernen – Handwerk Schriftstellerei
Wie man richtig schreiben lernt? Wie man Wörter findet, sie so aneinander reiht, dass sich für den Leser ein Traum erschafft? Ein Moment, ein Erlebnis, in den er eintauchen kann, mitfühlen und fiebern kann? Widmen wir uns diesem Thema, dass augenscheinlich einher geht mit der Schriftstellerei. Das Schreiben Natürlich ist es eine Grundlage, um richtige…
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Der Sprüche Vierter Teil
Weiter im Text, mit Dem, was sich in Zeilen, der Einordnung enthebt. Worte, der Wahrheit, des Traumes, der Liebe und des reinen Glaubens, den die Seele zu ertragen vermag. Leichtes, Anspruchsvolles, die Wahl des Lesens, viel mehr des Verstehens, liegt alleine bei Ihnen. Wenn Teufel das Lied des Höchsten singen und Engel ihre Menschlichkeit entdecken,…
Zukunft und Vergangenheit als Lehrer
Einfach mal umarmen was man vermisst. In Gedanken die Arme um es legen, behutsam in die Hände nehmen und gelegentlich in der Erinnerung schwelgen. Dabei dann voll auskosten und nur nicht vergessen daran zu erinnern, dass es vergangen ist. Es war eine Lektion, eine Erfahrung, eine besondere Sekunde und auch wenn ich dankbar für sie…
Am frühen Morgen – Gedankentext
Der frühe Morgen hat Gold im Mund. Genau so viel, wie wir aus unseren Träumen mitnehmen, erahnend vielleicht erfühlen durften. Denn auch wenn wir aus unseren Träumen zum Ende der Nacht erwachten, so liegen wir weiter in einem Schlummer. Eingewickelt in Gefühle, zugedeckt von Hoffnung und eingebettet in die schier unermessliche Kraft unseres Innern, die…
Es ist keine Kunst – Der Triumph über ein Selbst
Es ist keine Kunst, man selbst zu sein, wenn einen niemand beachtet. Im grauen Kämmerlein einem DaSein zu fristen, fernab jeden Lichtes und jeder menschlichen Regung. Interessant wird es erst, wenn man als das wahrgenommen wird, das man im Innersten wirklich ist. Die Kunst ist nicht, sich zu verstecken, als vielmehr im passenden Rahmen sich…
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Im trauten Heim – modernes Gedicht/ Freischreiberei
Im trauten Heim des ewgen Schein, da finde ich meine eigene Glückseligkeit. Was ich hab, scheinbar besitz, ist mein, und doch kein Sein, als kleine Last eigener Besessenheit, die Lust auf mehr nur rein versklavt. So bleib ich Sein, kleinlichstes Mein, das die geadelte Sekunde nutzt, Und niemals nie in Freiheit hetzt. Denn was ich…
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