Ich als Schriftsteller
Ich habe schon so einige Bücher veröffentlicht. Hier findet sich eine kleine Auswahl mit entsprechenden Links. Sei es gedruckt, die bis in meine Anfänge 2012 als Schriftsteller zurückgehen als auch als EBook z.B. im Kindle Store. Sucht Euch einfach aus, was Euren Interessen entspricht und worauf Ihr gerade Lust habt. Am Ende der Seite sind noch so einige Profile verlinkt.

Lena Weber, Ende 20, ist alleinerziehende Mutter der vierjährigen Emma. Nach der plötzlichen Trennung von ihrem Mann Michael kämpft sie sich durch den Alltag. Sie arbeitet Teilzeit als Krankenschwester, um sich und ihre Tochter über Wasser zu halten. Trotz der finanziellen Belastungen, Michaels Unzuverlässigkeit und der emotionalen Achterbahnfahrt versucht Lena, für Emma eine starke und liebevolle Mutter zu sein.

Emma Schäfer, eine ehemalige Jägerin übernatürlicher Bedrohungen, wird nach Jahren des Rückzugs von ihrem Bruder Martin zurück ins Geschäft geholt. In Weinheim sterben Menschen auf mysteriöse Weise – mit denselben schwarzen, verbrannten Augen wie einst ihre Eltern. Die Spur führt zu einem okkulten Ritual aus ihrer Schulzeit, bei dem acht Schüler einen Dämon namens Astaroth beschworen.

„Zwischen den Linien“ ist ein psychologischer Roman, der die Geschichte von Mia erzählt, einer 27-jährigen Künstlerin, die nach einer Schizophrenie-Diagnose ihr Kunststudium abbrechen musste und sich in ein isoliertes Leben zurückgezogen hat. Die Handlung setzt ein, als Mia bei einem ihrer seltenen Ausflüge in einen Park auf David trifft, einen Architekturstudenten mit einem ausgeprägten Sinn für Schönheit und Tiefe.

In diesem erschütternden und zugleich hoffnungsvollen Tagebuchroman gewährt uns eine Betroffene der dissoziativen Identitätsstörung (DIS) einen intimen Einblick in ihr Leben mit multiplen Persönlichkeiten. Tag für Tag dokumentiert sie ihre Erfahrungen, Ängste und Hoffnungen – mal als Marie, die Hauptpersönlichkeit, mal als Sarah, die Organisatorin, oder als einer der anderen „Anteile“, die alle in einem Körper zusammenleben

„Ich bin nicht böse, nicht verdammt oder verkommen. Mein Weg ist nur ein Anderer. Abseits jeden Gesetzes, das Ihr erschaffen habt. Fern von jeder Einordnung oder mathematischen Gleichung. Ich bin frei von dem Allen. Von Gut und Böse. Göttern und Teufeln. Sinn und Schicksal. Regeln und Beschränkungen. Nichts mehr gibt es für mich. Und doch habe ich alles.“

Die Reise einer Elfe aus dem magischen Land ihrer Herkunft in unsere Wirklichkeit. Dabei begegnet sie jede Menge Fragen, was mit der verlorenen Magie passiert ist. Wie nur konnten die Menschen ihr Herrlichstes einfach aufgeben, ja verleugnen? Für andere Ideale, die keine Zukunft haben? Letztendlich reist die Elfe mit der Auserwählten in das magische Land Avalon, wo sie eine mögliche Zukunft gezeigt bekommt und eine folgenschwere Entscheidung treffen muss.

In den dunklen Gassen der Hamburger Speicherstadt wird eine grausame Entdeckung gemacht: Eine junge Dozentin liegt tot in ihrer Wohnung, inszeniert wie Goethes Gretchen, ein aufgeschlagenes Exemplar des ‚Faust‘ in ihren gefalteten Händen. Es ist nur der Anfang einer Serie kunstvoller Morde, bei denen der Täter seine Opfer als Figuren aus der Weltliteratur in Szene setzt und makabre Gedichte am Tatort hinterlässt.

„Wenn keiner kämpft, so tut es keiner.“ „Die Wahrheit findet man nicht. Man spürt sie. Nicht in Worten, nicht in Zeilen, sondern nur im Selbst, das zu verstehen begreift, dass es in Wahrheit, die Wahrheit niemals finden oder erfassen wollte. Denn selten ist sie das, was gemütlich, warm und bequem erscheint. Sie ist kalt, erbarmungslos und … gerecht.“

Moderne Gedichte, Lyrik ohne Knechtschaft an Reime, die sich dessen erübrigt, was Form sich schimpft. Dennoch der Botschaft, des Verstehens nicht unwillig, es des Herzens Ton ist, der die Stimme verstehend begreift. „Sind es die Worte, derer ich vermag. So sind es die Zeilen, die das Meine sind. Aber mehr denn Botschaft, sind auch sie eines Traumes Wirklichkeit. Knechtend, Webend, auf dass ein Meer an Ich es ebenso vermag. „

„Eine Botschaft ist einfach. Im Formulieren gebildet im Verstehen empfangen. Drum brauchen wir nur noch das Ziel und einen Grund. Fällt dies heraus, so stehen wir da und müssen selber suchend verstehen. Fadenscheiniges Spiel im Abklatsch eines Zitates, das sich dann Phrase nennt. “ Sprüche, Phrasen,Aphorismen & Weisheiten. Wer der Worte mächtig, des Schreibens geübt, der nimmt sich das, was als Schwerstes die höchste Prüfung nur sein kann. Das Ergebnis, das Produkt als Solches, das sehen und erleben Sie alleine nun. Was auch immer Sie zu finden hoffen, nicht verstehend begreifen können, in diesem schlanken Werk findet sich mehr als selbst in tausend anderen Büchern. Prahlerei? Des Egos Schmeichelei? Finden Sie es heraus.

Tagsüber ein Polizist, nachts ein Held, wacht das Phantom über seine Stadt. An die 100 Jahre hat das Phantom bereits hinter sich gebracht, als ein Fall auftaucht, der alles aus den gewohnten Bahnen reißt. Alexandra Reuber, die Tochter des Bezirksstaatsanwalts wird vermisst und die Telefone laufen heiß. Alles was Rang und Namen hat, versucht jetzt den Polizeiapparat zu beschleunigen. Und so bekommt das Phantom einen neuen Fall, der sich weit in den neu entdeckten Untergrund verstrickt.
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