Zur Nacht

Im Dunkel der Nacht,

da treibt es mich umher,

im schnellen Schritt,

doch ohne Hast.

 

Ich suche nichts,

und finde gleich für wahr,

zu später Stunde,

die Stille oh ja.

 

So strömen die Autos,

auf Straßen im Dunst,

im Nebel des leichten Regens,

gen Heim und Heimat.

 

Mich aber treibt es,

in Stille des Weges,

ins Dunkel der Unentdeckbarkeit,

in die Schatten des Dunkel.

 

Ich suche nicht,

mich zu verstecken.

Ich fürchte nicht,

das grelle Licht.

 

Aber ich genieße,

das Grau der Nacht,

die Stille im Schweigen,

die Wüste der Einsamkeit.

 

Denn so kann ich sein,

was ich nur bin,

eine Seele im Dunkel der Schatten,

auf dem Weg,

dem Schritt,

in die Unnahbarkeit,

eigener Gedanken.

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Cassyhopya
Als Blogger, Schriftsteller und kreative Seele lebe ich für die Freiheit des Geistes. Ich glaube, dass wahre Freiheit in der grenzenlosen Entfaltung unserer Gedanken und Ideen liegt. Diese Überzeugung treibt mich an, alles Wissen, das ich finde, zu teilen – sei es durch Worte, Bilder oder andere kreative Ausdrucksformen. Denn Wissen ist ein Fluss, der fließen muss, um zu nähren und zu wachsen.

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