Heimkehr

So sind des Nachtes Pranken,
In die Welt hinaus,
Des dunkel Grollen,
In des Baumes Gipfel.

So ist’s rein Sturmes Ebbe,
Verklingend des Tobens Macht,
Das als dann gebiert nun Nacht.


Eiseskälte in des Windes Hauch,
Nässend des Bodens Grund,
Ebnet platschend des Wandrers Pfad,
Eilend sich hindurch schreitend.

Auf,
In des Heimes Pforten,
In des Feuers Schein,
In des Liebsten Arm.

Es ist der Heimkehr,
Auf dimmend Wegen,
Die als dann nur treibt,
Mit des Herzens Sehnen.

Heimkehr,
In des Glückes Hort,
So geht des Wandrers weg nicht fort,
Rein zurück,
In des wärmend Weges Start,
Eines kleinen,
Reinen,
Morgenglück.


Entdecke mehr von Wissens Weben

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Kommentar verfassen