Heimkehr

So sind des Nachtes Pranken,
In die Welt hinaus,
Des dunkel Grollen,
In des Baumes Gipfel.

So ist’s rein Sturmes Ebbe,
Verklingend des Tobens Macht,
Das als dann gebiert nun Nacht.


Eiseskälte in des Windes Hauch,
Nässend des Bodens Grund,
Ebnet platschend des Wandrers Pfad,
Eilend sich hindurch schreitend.

Auf,
In des Heimes Pforten,
In des Feuers Schein,
In des Liebsten Arm.

Es ist der Heimkehr,
Auf dimmend Wegen,
Die als dann nur treibt,
Mit des Herzens Sehnen.

Heimkehr,
In des Glückes Hort,
So geht des Wandrers weg nicht fort,
Rein zurück,
In des wärmend Weges Start,
Eines kleinen,
Reinen,
Morgenglück.


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Cassyhopya
Als Blogger, Schriftsteller und kreative Seele lebe ich für die Freiheit des Geistes. Ich glaube, dass wahre Freiheit in der grenzenlosen Entfaltung unserer Gedanken und Ideen liegt. Diese Überzeugung treibt mich an, alles Wissen, das ich finde, zu teilen – sei es durch Worte, Bilder oder andere kreative Ausdrucksformen. Denn Wissen ist ein Fluss, der fließen muss, um zu nähren und zu wachsen.

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