Von Denen, die die Welt verändern
Fleißige Bienen, den Stock nur webend, da surren sie des Tages ein und aus. Der Aufgabe, einer Pflicht, nur zugetan. Im Strome zu Vielen, Im Schlagen der Flügel, zur Masse…
Fleißige Bienen, den Stock nur webend, da surren sie des Tages ein und aus. Der Aufgabe, einer Pflicht, nur zugetan. Im Strome zu Vielen, Im Schlagen der Flügel, zur Masse…
Pechschwarz, Sind der Raben Schwingen, Doch was sie singen, Das ist ihr Bringen. Ist es Tod, ist es Leid? Des ewig Geißel nicht weit? Es ist des Schicksals Pflechter, Der…
So sind des Nachtes Pranken, In die Welt hinaus, Des dunkel Grollen, In des Baumes Gipfel. So ist’s rein Sturmes Ebbe, Verklingend des Tobens Macht, Das als dann gebiert nun…
Es sind immer die einfachsten, Simpelsten, Kleinsten, Dinge, Die die Sekunde einer Ewigkeit verbergen. Ein Lachen, Ein Blick, Ein Kuss, Der allein zu allem wird. Was man sucht, Das findet…
Schritt für Schritt, Geht der Weg, Seine eigenen Kreuzungen entlang. Geht es nicht zum Ziel, Als viel mehr um die Last, Eines jeden Trittes aufs Neue. So ist dem Weg…
Nennen wir es Trauer, so wirkt es wie ein Schauer, an innerst Emotion, die Geburtes gleich des Sohn, Sich wühlend empor nur quält, egal, was Mensch nun wählt. So ist…
Ist’s Stunden Wacht, So nennt mans Nacht. Mich stört’s nicht mal, Ich nehm’s sogar, Als Schöpferische Kraft, Die Meine Macht. Rauschen auf des Wandrers Pfad, Des Windes stille eigne Klag,…
Ein neuer Tag bricht an. Noch, Da darf er alles sein. Das Tor zu Hoffnungen, Träumen, Sehnsüchten, Zufall, Schicksal, Erfüllung. So gebe ich im müden Räkeln, Die Schwingen in die…
Am Morgen stehe ich auf, gefolgt den Träumen in die Realität, müde, erholt und erfrischt zugleich, empfängt mich die Umarmung eines Tages. Was nicht war, das kann werden. Was war,…
Es ist die Nacht die schläft, Das Du das prägt, Das wir, Das träumend sich aneinander schmiegt. Wir sind des Eins, In Welt, In Traum, Im engsten Raum. Die Nacht,…