Der frühe Morgen hat Gold im Mund. Genau so viel, wie wir aus unseren Träumen mitnehmen, erahnend vielleicht erfühlen durften. Denn auch wenn wir aus unseren Träumen zum Ende der Nacht erwachten, so liegen wir weiter in einem Schlummer. Eingewickelt in Gefühle, zugedeckt von Hoffnung und eingebettet in die schier unermessliche Kraft unseres Innern, die uns so nur niemals aufgeben lässt.
Träume sind Segen, manchmal Fluch, je nachdem welchen Gedanken sie beherbergen und in unserem Innern verewigt halten.
Manchmal ist nicht das Aufwachen die Befreiung, sondern das gekonnte Leben eines traumschweren Lebens.
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