Viel, da braucht es nicht. Keines an Leben, Keines an Sekunde, Keines nur an Momenten. Einzig allein, der tanzend Sekunde, des Ewigkeit Dauerns das erfassend mich auf der höchsten Schwingen hebt. Hebe Dich, hinauf, dort drauf, in des Weiten, Herrlichkeit, finde, Tanzend, des Meinen, Des Deinen, an einzig nur Schönheit. Frei, so sind es wir….
Von Denen, die die Welt verändern
Fleißige Bienen, den Stock nur webend, da surren sie des Tages ein und aus. Der Aufgabe, einer Pflicht, nur zugetan. Im Strome zu Vielen, Im Schlagen der Flügel, zur Masse rein geformt, da fliegen sie fort und kehren nur wieder ein. Des Denkens, nur müde. Der Sorgen, derer zu Viele. Des Alltages Last, sie tragen,…
Raben
Pechschwarz, Sind der Raben Schwingen, Doch was sie singen, Das ist ihr Bringen. Ist es Tod, ist es Leid? Des ewig Geißel nicht weit? Es ist des Schicksals Pflechter, Der Seelen einzig Fechter,Das im krächzend Sing Sang, Hüllend offenbart des einen Hang, Was sich versteckend verbirgt, Und Sekundens Heiland dann ergibt. So ist der dunklen…
Heimkehr
So sind des Nachtes Pranken, In die Welt hinaus, Des dunkel Grollen, In des Baumes Gipfel. So ist’s rein Sturmes Ebbe, Verklingend des Tobens Macht, Das als dann gebiert nun Nacht. Eiseskälte in des Windes Hauch, Nässend des Bodens Grund, Ebnet platschend des Wandrers Pfad, Eilend sich hindurch schreitend. Auf, In des Heimes Pforten, In…
Suche
Es sind immer die einfachsten, Simpelsten, Kleinsten, Dinge, Die die Sekunde einer Ewigkeit verbergen. Ein Lachen, Ein Blick, Ein Kuss, Der allein zu allem wird. Was man sucht, Das findet man nicht. Was man aber im Wege findet, Das hat man seit Ewigkeiten nur, Gesucht.
Weg
Schritt für Schritt, Geht der Weg, Seine eigenen Kreuzungen entlang. Geht es nicht zum Ziel, Als viel mehr um die Last, Eines jeden Trittes aufs Neue. So ist dem Weg alleine, Erlösung, Prüfung, Als auch Simple Aufgabe. Der Weg ist Ziel, Als auch Pfad, Den man selten nur allein zu gehen hat. Seele, Herz, Gefühl,…
Der Trauer
Nennen wir es Trauer, so wirkt es wie ein Schauer, an innerst Emotion, die Geburtes gleich des Sohn, Sich wühlend empor nur quält, egal, was Mensch nun wählt. So ist der Trauer, gleich der Freude, Fühlens nur freie Meute, mit des Mächtigen Hauer. Freiheit nur dann, glaubt man nicht des Wann, versiegelt, verschlossen, vergraben, in…
Der Nacht
Ist’s Stunden Wacht, So nennt mans Nacht. Mich stört’s nicht mal, Ich nehm’s sogar, Als Schöpferische Kraft, Die Meine Macht. Rauschen auf des Wandrers Pfad, Des Windes stille eigne Klag, Es ist des Mitternacht, Wo wenig an Wesen noch wach. So sind es Minuten, Die Stunden Werden. So sind es Worte, Die Zeilen bilden. Es…
Zukunft aller Möglichkeiten
Ein neuer Tag bricht an. Noch, Da darf er alles sein. Das Tor zu Hoffnungen, Träumen, Sehnsüchten, Zufall, Schicksal, Erfüllung. So gebe ich im müden Räkeln, Die Schwingen in die Stunden frei, Die alles mir sein können, Dürfen, Werden. Dies ist meine, Deine, Unsre, Freiheit. Der direkte Pfad zum Portale der eignen Zukunft. Jetzt, Da…
Am Morgen … der Träume
Am Morgen stehe ich auf, gefolgt den Träumen in die Realität, müde, erholt und erfrischt zugleich, empfängt mich die Umarmung eines Tages. Was nicht war, das kann werden. Was war, das erübrigt die Wirklichkeit, Ich weiß, ich hoffe und bange, dass sich erfüllt, verwirklicht, was die Träume als erstes mir malten. Ist es die Liebe?…