Im Schlummer der Stille,lege ich mich sanft hernieder,finde Frage und Antwort,so gleich nur wieder. Was mich so berührt,nur sanft aufweckt,ist weises Wort,das ich neu entdeckt. Im Raum der Stille,finde ich mich leicht zurecht,zwitschert keine Zille,die mich aufweckt. Ich schlafe nicht,träum nicht mal,zeichne kleines Gedicht,im innersten Hall. Hörend nach Innen,find ich die Kunst der Worte,tue manchmal…
Die Wahrheit
Die Wahrheit,Ist die eine an Reine,die niemals schweigt. Sie ist ein Wust an Worten,der verschiedensten Sorten,ein Meer an Gedicht,das nichtig nicht wichtig ist. Was Du hast vergessen,niemals zu messen,an das sie erinnert Dich,wiegt sanft im Du das mich. Sie kann Dir lobpreisen,hart Dich schelten,auf tiefsten und höchsten Reigen,sie alleine kann gelten. Wer sie kennt,will sie…
Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?
Wer bin ich und wenn ja, wie viele? (Eine philosophische Reise.) Diese Fragestellung ist der Titel eines Buches, das ich in der letzten Zeit gelesen habe. Der Autor ist Richard David Precht. Erschienen ist es bereits 2007 im Goldmann Verlag, meine Ausgabe ist von 2012. Ich selber bin durch Zufall darüber gestolpert und musste es mir…
Perspektivenwechsel
Je nachdem, welche Perspektive wir einnehmen, um so unterschiedlicher ist unsere Erfahrung, das was wir aus einer Situation mitnehmen, lernen und auch verstehen. Dabei wird unsere Betrachtung der Welt, zumeist von fremden Einflüssen gelenkt. Sind wir hier oder dort, das hängt von unserem Job ab, dem Zeitplan und das wiederum ergibt die Wege, die wir…
Eine nur seichte Betrachtung
Der Mensch geht vom Ursprung her, den Pfad des geringsten Widerstandes und sucht sich die schnellste Befriedigung, die er bekommen kann. Er nimmt das, was ihm am schnellsten und einfachsten eine Belohnung verspricht, den Weg der Bequemlichkeit. Alles in der Natur ist es geübt, mit Widerständen umzugehen und sich den Irrweg darum herum zu suchen,…
Moment
In Momenten, finden wir manchmal, weit mehr Ruhe, Frieden und Pause, von wüster Betriebsamkeit. So liegts nicht am Suchen, eher am Finden, der Sekunde und Ortes, das uns jenes erlaubt.
Diamantzeit
Des Momentes Zauber,ist Rein,das Sein,an Einzigartigkeit. Ist dem Moment Ewigkeit,so ist dem Kristall,die eine Macht,die frierend,des Empfindens,des Denkens,des Erlebens,gefrierend erhält. So brauchts,nur der Einen an Macht,die als dann nur Leben erschafft. Ist es Traum,ist es Sein? Es ist rein,des Mein an Deinem Sein. Es ist des Diamanten Zeit.
Dämonen Seele
Der Seeles Treiben,Einzig Macht,ist dunkles Licht,in ewger Nacht. So ruf nur niemals,des Flattern Schwingen,Unheil,des Todes Greifen,sie Dir nur bringen. Des Rubinen Glanzes,im schwächsten Schein,ist derer Schatten,die flüsternd des Ewgen suchen. So sprich nur niemals,sing das stumme Lied,an Seele,an Sein,vielmehr nur im Schein,denn des Seins Erlösung,ist des Nichtseins Werden. So ruf,die dunklen Seelen,ruf die Allmacht der…
Verdammtes an Sein
Verdammt,so ist meines an Blut,meines an Art,meines nur an Existenz. Der Ewigkeit,im nie endend Sein,Versklavtes zum Schein,der Jahrtausende fesselnd,gebunden,gequältes,an Blick,an Schau,des Menschen Pfad,das wirrend,nur selber streut. So bin ich eines an Begleiter,Der Schatten selbst,an Greifen,atmendem Schleier,des lebend Spuren,zu folgen geknecht. Seines an Blut,Seines an Seel,an unbedarft Augenblick,der Jahrzehnten Kristall, Ist eines an Meines,das dürstend ich…
Widerkehr
Keines an Stimme,Keines an Flüstern,Raunen im Dickicht,Säuseln in Windes Gefolge. So ist Laut,So ist Wispern,Des niemals Sein,des auf immer Bestand. Ewigkeit des Beginns,Anfang des Todes Grab,der einen Farbe zur Pracht,Schwarz, des schwarzen Seins. Grau,im leichten Blick,des haschenden Nebels,ist des Schleiers Decke. Doch fehlt`s Farbe,gebührend formloser Existenz,bleibt dem Nichts,das einzig Quell, an rinnend Leben,pulsierenden Aderns,pressenden Fasern,fließend…