Man sucht das Ziel,weiß um den Weg nur nichts. So wird’s zu Stolpern,dem schweifenden Blick,der niemals Alles erfassen,nur zu streifen vermag. Aber was verpasst,das alleine könnt es sein,was suchend,nicht sich finden will. So allein wird’s nun geboren. Die Suche ohne Wiederkehr.Das Packen ohne Greifen.Das Denken ohne verstehen.Das Leben ohne nur ein Gefühl. Denn suchend will…
Ich Tue
Tue ich nicht, was ich bin,was ich fühleWas ich wünsche,so bin ich nicht,Und werde nie sein. Also tue ich, forme Wünsche in Realität,übe Wissen ohne Gedanken,lerne lieben ohne fühlen,und nehme den ersten an Zügen des Freien, An Leben,An Ich,An Sein,An werden. (Aus dem Jahre 2012 Copyright by me 🙂 ) [TABS_R id=16687]
Dankbare Nacht
Da draußen breitet sich die Decke der Gleichheit aus. Das Schwarz der Gleichgültigkeit. Das Nichts ohne Existenz. Der Nebel, der alleine es vermag zu verhüllen und in die Unsichtbarkeit zu tauchen. Das Alles, das sich selber ergibt. Im gleichen Ton alleine sich selber malt. Bis jede Existenz dem Chameleon gleich, als Joker, aneinander vorbeigleitet. Seelen,…
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Ist es nicht so, dass gerade in den Trubeln, den Schicksalsschlägen eines Lebens, uns so oft viel mehr genommen wird, als gegeben? Dass uns diese vielen Tiefs und schwarzen Löcher hinab stürzen wollen in die bodenlose Schwärze? So weit herunter, bis wir das Licht nicht erblicken können uns nicht einmal daran erinnern können? Wo ist…
Gefahren im Umgang mit Spiritismus und Besessenheit
In vielen Ländern ist die Beschäftigung mit dem Okkulten weit verbreitet. Das Übersinnliche gewinnt an Popularität und seine Anziehungskraft wird immer größer. In Büchern, Spielen, Fernsehsendungen und Kinofilmen geht es mehr denn je um Dämonen, Hexerei und paranormale Phänomene. Gemäß der Bibel ist jede Beschäftigung mit dem Übersinnlichen nichts anderes als Spiritismus und damit keinesfalls…
Wie soll ich malen, was ich liebe?
Besuche ich die Vergangenheit, so formen sich Bilder. Gefühle, die die innerste Brandung in Lawinen hinab eines Wasserfalls stürzen. Besuche ich die Zukunft, so sehe ich die Himmel im Rosa tanzen und der Sonnentag schickt seine schwächsten Strahlen aus, um die Blütenblätter der Knospe, nur leicht zu streicheln. Bleibe ich aber in der Gegenwart, so…
Was des Menschen begreifen …
Was des Menschen,Greifen,Begreifen,sich knechtend ergibt, ist weniger an Wirklichkeit,als des Geistes Weiten,schauend,zu fliegen vermag. Mehr Geist,weniger Mensch,Wahrheit aller Möglichkeiten,zum Tore jeder Wirklichkeit. [TABS_R id=16687]
Der Urmachts Sklave …
Gleichen unsere Wege nicht der ewigen Brandung eines Meeres?Immer wieder versuchen wir in schäumenden Aufbäumen Unmögliches zu erreichen.Wissend, dass Mögliches im Treibgut nebenher schwimmt. Jedes Meer hat seine Strömung,und in Vervollkomnung des eigenen Selbstes,bedeutet das nicht dagegen zu rudern,sondern ebenso sich treiben lassen zu können. Schicksals Pläne sind unergründlich,ein manchmal wurde Zukunft bereits gewoben,und wenn…
Der Fehler am Konsum
Am Anfang steht immer eine Idee. Etwas Gutes, etwas Einfaches, das simpel sich ausmalen und definieren lässt. Ein Gerüst an Gebälk an Idee, wildem Zaum der Gedanken und gemalter Spontanität. Was dann daraus wird, das entscheidet die Zeit und die Menschen, deklariert als Gesellschaft. Zu Anfang aber, da hat ein Ding, eine Sache nur einen…
Wo der Weg uns hin trägt
Wir Menschen sind ein Volk des Wanderns. Zu mindestens im Geiste. Denn sonst bewegen wir uns nur wirklich wenn es das Überleben von uns verlangt. Haben wir uns einmal niedergelassen, nun dann bleiben wir in dieser unserer Heimat. Wieso auch nicht, haben wir dort doch unsere Verbindungen, Kontakte und die so schöne Familie. Haben wir…