Autor: Cassyhopya
Endlich ein Sonnentag
Heute war ein guter Tag. Die Sonne lachte und ich hatte frei. Natürlich habe ich es auch genossen und die freie Zeit genutzt. Heute morgen war ich erst beim #Psychiater, der mir meine gewünschte Dosis an #Risperidon abgesegnet hat. Außerdem wurde jedes extra Medikament jetzt weggelassen, da ich mich so gut fühlte und es lief….
Einer dieser Tage …
Heute war wieder einer dieser Tage. Es fing ja an damit, dass ich heute morgen sehr früh wach wurde. Dann erschuf ich diese Seite, die Idee dahinter, den Gedanken. Und dann wollte ich mich wieder hinlegen bevor ich zur Arbeit musste. Aber ich konnte nicht schlafen. Die Gedanken kreiselten um eine sehr intensive Vergangenheit vor…
Eine kurze Einleitung zu meiner Person
Das Folgende schreibe ich nicht, um Mitleid zu bekommen, denn das brauche ich nicht. Eben sowenig tippe ich es nieder, um mich zu brüsten. Das braucht es auch nicht. Ich will nur zeigen, wie es bei mir aussieht und woran ich zu tragen habe und trotzdem würde es mir keiner von Außen anmerken oder gar…
Gibt es denn wirklich Zufälle?
Oder sind sie nur vorbestimmte Schicksale, gar die Vorsehung, die wir selber noch nicht verstehen können? Manchmal steckt eine Intelligenz hinter diesen „Zufällen“, die wir erst in der Zukunft rückblickend verstehen können. Müssen wir uns denn darüber wirklich Gedanken machen? Oder sollten wir nur einfach hinnehmen, was uns dieses Leben und seine Irrwege da präsentiert?…
Das Gemälde aus Seelen
Wenn wir wirklich zeigen, wie wir sind, im Innersten fühlen, was unser Sehnen und Begehren ist, was wir uns erträumen, erhoffen, als Zukunft verewigen wollen, dann gehen Menschen, dann bleiben Menschen. Und in dieser „natürlichen“ Auslese, können wir uns im passenden Spiegelbild betrachten. Der falsche Pinselstrich zerstört das Kunstwerk eines Gemäldes. Und so nur, wie…
Ein kleiner Schlenker zur Wahrheit
Mit der Feuersbrunst der wildesten Zerstörung schickt es die Gicht der Glut nach oben über den Rand des Flussbettes und zerlegt in Sekunden das Holz des eben noch erblühenden Baumes. Der nimmersatte Schlund voll innerer Schwäche zerrt am Selbstbild des Selbstes und zeichnet das Grau über jede noch so strahlende Farbe. Der beschwingte Tanz der…
Wenn die Dunkelheit mich besucht
Die Nacht da draußen, sie könnte nicht schwärzer sein, als das Dunkel eines Selbst. Die Dämonen, die in den Schatten der vernebelten Gaslaternen lauern, sie geifern und sabbern sogar. Sie wissen um die Schwäche neben dem Schwarz. Sie kennen die Stimmen des Zweifels nur zu genau. Und ab und an stimmen sie ein in den…
Aus “Jetzt,Baby” von Julia Engelmann
Freischreiberei des Jahres 2018
Auch im letzten Jahr war ich freischreibend kreativ. Einiges habe ich über Twitter hinausgeschickt, Anderes bereits hier auf dem Blog gesammelt. Was sich jetzt hier noch nicht befindet, das nur dürfen Sie jetzt lesen. Im Meer der #Ewigkeit nach dem kostbaren Tropfen der #Seele tauchen. Im Strudel der Möglichkeiten die eine Variable ergreifen, die uns…