In der Kunst steckt die Lust, etwas zu gestalten, zu erschaffen und auch selber zu bilden. Etwas Eigenem, einer Idee, Gedanken, Leben ein zu hauchen und alleine selber atmen zu lassen. Von da an, dann wirkt es von alleine in fremden Geist. Von Seele zu Seele, Gedanke zu Geist und Kreativität im Geistesblitz.
Autor: Cassyhopya
Wahrer Erfolg …
Wahrer Erfolg steckt hinter der Kunst des Tuns, nicht des Lassens. Er verbirgt sich hinter der Zeit des Harrens, nicht des Gebens, das dem Auf die Hand gereicht. So vollbringt man sein Kleines, erntet vielleicht nach Jahren Größeres und erreicht so sein einziges Alles. So tue wozu die Idee Dich bringt, vollbringe wozu der Geist…
Traum und die Realität der Zukunft
Wir träumen von den ganz großen Dingen. Ruhm, Reichtum, der reine Erfolg, der uns der bisherigen Bahnen enthebt, in denen wir uns mit Ehrlichkeit nicht wohl fühlen. Wir wollen nicht selber etwas ändern, sondern warten auf die Macht von Außen, die die Kontrolle übernimmt. Es ist ein Traum, denn so spielt die Realität nun mal…
Ich liebe …
Ich liebe die Träume und die Träume lieben mich. Aber die, die ich liebe, die träumt von mir nicht.
Worte der Tiefgründigkeit
Das Wertvollste, was man verlieren kann ist der Friede mit sich selbst. Die Welt ist eingetränkt mit Negativität und enttäuschten Erwartungen. Und ab und an sich abzuschotten, kann das Heil der Errettung sein, das einem mehr Wahrheit verspricht, als jedes laute Wort einer aufbrausenden Rede. Denn wie immer kommt es nicht auf die Worte an,…
Als ich ein Kind war…. Habe ich meine Arme in mein T-Shirt gesteckt und den Leuten gesagt, dass ich meine Arme verloren habe. Ein Videospiel neugestartet, als ich wusste, dass ich verlieren würde. Mit allen Stofftieren im Bett geschlafen, damit keines eifersüchtig sein musste. Hatte ich einen Stift mit 4 Farben und habe probiert, alle gleichzeitig heraus zu drücken. Aus der Verschlusskappe einer Flasche getrunken und so getan, als wären es Schnäpse. Die härteste Entscheidung war es, welches Nintendo Spiel ich heute spiele. Habe hinter einer Tür gewartet, um jemanden zu erschrecken, dann aber wieder hervor gekommen, weil derjenige zu lange gebraucht hat oder weil ich pinkeln musste. Habe ich so getan als würde ich schlafen, nur damit ich ins Bett getragen werde. Zwei Regentropfen am Fenster beobachtet und geguckt, welche schneller unten ankommt. Bin nur an den Computer gegangen um mit Paint zu malen. Das einzige, für das ich Verantwortung zeigen musste, war mein Tamagotchi. Ich habe gedacht, ich muss sterben, weil ich den Samen einer Frucht mitgegessen habe und nun ein Baum in meinem Bauch wächst. Erinnerst du dich noch an deine Kindheit und dass du es nicht erwarten konntest, erwachsen zu werden? Was zum Teufel haben wir uns dabei gedacht?!
verlernt-zu-leben: könnte ich immer wieder rebloggen
Sei Verführung
Sei Verführung, auf dass ich voller Lust die Sünde sein darf.Sei meine Unschuld, dass ich der Ideale nicht fürchte.Sei der Spiegel, der mein Sollen, nicht mein Sein mir zeigt.So werde auch ich das Dein, das sich dem Mich verschrieben ein Dich bildet.Zum Zweie im Einen, dass dennoch nie Eins wird.Im Spiele aber des Findens, Aufgabe,…
Die Auserwählte Aus „Die Natur aller Dinge“
Die drei Frauen standen am Hügel und blickten hinunter. „Ich kann es spüren. Wie das Zentrum einer Sonne. Es pulsiert, es glitzert, es berührt und ruft mich innerlich. Merkt ihr das?“ Unterbrach Nancy voller Aufregung das schweigende Betrachten. Alvira und Clarisse schüttelten nur den Kopf. Beide sahen nur einen Fremdkörper aus Stein in diesem eigenen…
Himmel & Hölle Aus „Die Natur aller Dinge“
Jede Seele auf dieser Welt, war und ist einzigartig. Dabei war es unwichtig, ob ihr Träger sie verkommen ließ oder ihr die Freiheit der Entfaltung gab. Es gab keine unvollkommenen oder fehlerhaften Seelen. Nur den Umgang des Wirtes mit ihm. Denn gleichermaßen, wie sein Träger sich in ihr und durch sie entfalten konnte, so sehr…
Intro – Natur aller Dinge
Diese Welt hatte ihren Reiz. Wie Nebelschwaden hing es zwischen den hupenden Autos, wirbelte umher und folgte den Spuren der Eile. Dort ein aufgeregt gestikulierender Geschäftsmann, der wild in das Headset schrie. Direkt daneben, die verheulten Augen einer gerade betrogenen Ehefrau. Auch sie sprach, wild, schreiend, doch nur im Innern. Wie eine Lawine an Seelen,…