Der menschliche Makel ist verschrien und verpönt. Dabei machen Fehler, Schwächen und liebreizende Ausrutscher ein Individuum erst so richtig sympathisch. Worin man sich einfühlen kann, das erst lernt man so richtig zu schätzen.
Autor: Cassyhopya
Geben und Nehmen
„Geben und Nehmen“ ist das wunderhübsche System in dem Jeder etwas zu gewinnen hat. Mal mehr, mal weniger, so hält sich alles im Ganzen betrachtet die Waagschale. Anwenden lässt es sich auf fast Alles. Den Job, die wunderhübsche Beziehung vielleicht sogar kleinstes Marketing. Einer Losung gleich findet man nur das, was man wiederum selber nur…
SonnenFunken
SonnenFunken, so schimpfe ich die Strahlen, die vom Himmel, dem hellsten Planet, herunterrasseln und das Innere wie Äußere erleuchten. Dankbar für den Moment im hellsten Licht, widme ich mich der Muße reiner Gedanken. So findet es sich, im Außen, im Innern produziert Ergebnis ganz leicht, das von selber leuchten kann.
Die Reinheit der Kunst
Die Reinheit der Kunst muss im Gegensatz zu einer gewalttätigen und rauhen Wirklichkeit stehen. Eine Aufgabe, eher Freiheit, die sie besitzt. Mit ihr und durch die vergessen wir das Träumen nicht.
Die Gedanken alleine
Die Gedanken sind wie freifliegende Libellen, die sich für Sekunden nur an einem Ort niederlassen und dort verweilen. Was sie finden, was sie ergeben ist schönster Funke an momentaner Wahrhaftigkeit. Die Sekunde alleine, sie spricht so mit uns.
Sein und Werden
Was ich war, ist die Summe der Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Was ich bin, ist das Ergebnis des momentanen Erlebens. Was ich werde, hängt vom Horizont meiner Vorstellung und engen als auch weiten Grenzen ab. Meister unseres Selbst wir sind und wählen als auch nehmen was uns selber wieder rein ergibt.
Kreativität
Kreativität ist die große Macht, die alleine es schafft, das aus Nichts sich Größtes erschafft. So findet und bildet es sich, erschafft und knüpft nur sich, bis Kette an Variationen Ergebnis ergibt.
Die hüllenlose Form der Seele
Die hüllenlose Form der Seele gestattet es ihr, jede Form anzunehmen, aufzunehmen und sich facettenreich einzufärben. Als Kern des Inneren, des Selbst, des Ichs, erhebt Sie uns in höhere Gefilden, als Freiheit wie auch als Pflicht zur Aufgabe, dass man im Leben nicht vergisst sie ab und an auch sprechen zu lassen. In freier Kunst,…
Meine Gedanken
Ich mag meine Gedanken, den sie zeigen mir den ersten Schritt eigener Freiheit. In Sekunden bilden sie, beflügelt von reiner Phantasie, die eine Idee, die Moment entspringt. Ob verrückt ob nicht, zuerst nur nichtig wichtig. Sie sind Portal in des Inneren Flügel. Daraus dann erschafft sich alles Weitere. Sei es da Zukunft oder simple Realität.
In der Stille …
Die Muße der Stille fabriziert den Lärm neuer Gedanken. Nach innen lauschend findet sich Wahrheit und Weisheit. Daraus dann bilden die Funken des eigenen Systems Idee und Weg, der nur wieder Neues präsentiert. So beginnt im Nichts das Alles und formt als auch bildet wieder neu, was unbewusst schon längst dazu bestimmt war.